06.05.2013
Notrufsäulen-Bilanz 2012: 80 Prozent der orangefarbenen Helfer im Einsatz
"Die Autofahrer verlassen sich trotz aller technologischen Alternativen weiterhin auf die schnelle und präzise Hilfe der Notrufsäulen an den Bundesautobahnen. 2012 verzeichneten wir mit insgesamt 74.171 Hilferufen, die von den Autobahnnotrufsäulen in unserer Notrufzentrale eingingen, fast sechs (5,8) Notrufe pro Autobahnkilometer", erklärte heute Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), die in Hamburg die Notrufzentrale betreut. 13.536 der insgesamt 16.788 orangefarbenen Nothelfer links und rechts der Autobahnen, also 80,6 Prozent, so Beermann weiter, seien 2012 mindestens einmal genutzt worden.
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Notrufsäulen-Bilanz 2012: 80 Prozent der orangefarbenen Helfer im Einsatz
An der A 2 in Niedersachsen steht die meist genutzte Notrufsäule Deutschlands. Die höchste Notrufdichte haben die A 831 bei Stuttgart und der Münchener Ring (A 99). Allein 8.024 Hilferufe kamen 2012 von der A 3.
"Die Autofahrer verlassen sich trotz aller technologischen Alternativen weiterhin auf die schnelle und präzise Hilfe der Notrufsäulen an den Bundesautobahnen. 2012 verzeichneten wir mit insgesamt 74.171 Hilferufen, die von den Autobahnnotrufsäulen in unserer Notrufzentrale eingingen, fast sechs (5,8) Notrufe pro Autobahnkilometer", erklärte heute Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), die in Hamburg die Notrufzentrale betreut. 13.536 der insgesamt 16.788 orangefarbenen Nothelfer links und rechts der Autobahnen, also 80,6 Prozent, so Beermann weiter, seien 2012 mindestens einmal genutzt worden.mehr Download
26.02.2013
Zentralruf der Autoversicherer mit neuem Logo
Der Zentralruf der Autoversicherer hat jetzt ein neues Logo, das prominent die im Sommer 2012 eingeführte kostenfreie Servicerufnummer 0800 25 026 00 transportiert. "Der Zentralruf tritt damit moderner und kundenorientierter auf. Außerdem soll das neue Logo unsere Servicerufnummer noch bekannter machen, da Ende Mai die alte 0180er Nummer abgeschaltet wird", erklärte heute Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), die in Hamburg den Zentralruf betreibt.
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Zentralruf der Autoversicherer mit neuem Logo
0180er Nummer gilt nur noch bis Ende Mai. 47 Prozent der Abfragen erfolgen bereits über die kostenfreie Servicerufnummer.
Der Zentralruf der Autoversicherer hat jetzt ein neues Logo, das prominent die im Sommer 2012 eingeführte kostenfreie Servicerufnummer 0800 25 026 00 transportiert. "Der Zentralruf tritt damit moderner und kundenorientierter auf. Außerdem soll das neue Logo unsere Servicerufnummer noch bekannter machen, da Ende Mai die alte 0180er Nummer abgeschaltet wird", erklärte heute Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), die in Hamburg den Zentralruf betreibt.mehr Download
24.10.2012
Warnweste jetzt besonders wichtig
Autofahrer sollten den Beginn der Winterzeit zum Anlass nehmen, zu prüfen, ob in ihrem Fahrzeug mindestens eine Warnweste vorhanden ist. "Wer einmal im Dunkeln gezwungen war, nach einem Unfall oder bei einer Panne sich am Rande einer Autobahn oder einer Landstraße aufzuhalten, weiß diese Westen zu schätzen. Schon in der Dämmerung oder bei schlechtem Wetter leuchten sie unübersehbar und schützen so ihre Träger", erläuterte Birgit Luge-Ehrhardt, Pressesprecherin der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), die die Notrufzentrale der Autoversicherer betreibt, heute in Hamburg. Zudem sei es gerade bei einem Notfall in der Dunkelheit außerordentlich wichtig, das Auto und die Fahrbahn so schnell wie möglich zu verlassen und sich hinter der Leitplanke oder in einem anderen sicheren Bereich aufzuhalten.
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Warnweste jetzt besonders wichtig
Unfallschwere steigt bei Dunkelheit und Dämmerung. Appell der Notrufzentrale zum Beginn der Winterzeit: bei Unfall oder Panne unbedingt die reflektierenden Westen nutzen.
Autofahrer sollten den Beginn der Winterzeit zum Anlass nehmen, zu prüfen, ob in ihrem Fahrzeug mindestens eine Warnweste vorhanden ist. "Wer einmal im Dunkeln gezwungen war, nach einem Unfall oder bei einer Panne sich am Rande einer Autobahn oder einer Landstraße aufzuhalten, weiß diese Westen zu schätzen. Schon in der Dämmerung oder bei schlechtem Wetter leuchten sie unübersehbar und schützen so ihre Träger", erläuterte Birgit Luge-Ehrhardt, Pressesprecherin der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), die die Notrufzentrale der Autoversicherer betreibt, heute in Hamburg. Zudem sei es gerade bei einem Notfall in der Dunkelheit außerordentlich wichtig, das Auto und die Fahrbahn so schnell wie möglich zu verlassen und sich hinter der Leitplanke oder in einem anderen sicheren Bereich aufzuhalten.mehr Download
17.08.2012
Notrufsäulen helfen Hitzeopfern
Angesichts der für das Wochenende angekündigten Temperaturen von über 35 Grad in weiten Teilen Deutschlands und des gleichzeitigen starken Ferienreiseverkehrs weist die Notrufzentrale der Autoversicherer in Hamburg darauf hin, dass auch medizinische Notfälle von Hitzeopfern über die Autobahn-Notrufsäulen gemeldet werden können.
"Unsere Notrufzentrale ist technisch und personell auf das anstehende heiße Wochenende vorbereitet. Bei Bedarf stellen wir sofort den unmittelbaren Kontakt zur nächstgelegenen Polizei oder Rettungsleitstelle her, die dann über ihre Rettungskräfte die schnelle Hilfe sichert", erläuterte heute Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH, die die Notrufzentrale betreut.
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Notrufsäulen helfen Hitzeopfern
Hitze- und Rückreisewelle am Wochenende: Autobahn-Notrufsäulen helfen auch in medizinischen Notfällen
Angesichts der für das Wochenende angekündigten Temperaturen von über 35 Grad in weiten Teilen Deutschlands und des gleichzeitigen starken Ferienreiseverkehrs weist die Notrufzentrale der Autoversicherer in Hamburg darauf hin, dass auch medizinische Notfälle von Hitzeopfern über die Autobahn-Notrufsäulen gemeldet werden können."Unsere Notrufzentrale ist technisch und personell auf das anstehende heiße Wochenende vorbereitet. Bei Bedarf stellen wir sofort den unmittelbaren Kontakt zur nächstgelegenen Polizei oder Rettungsleitstelle her, die dann über ihre Rettungskräfte die schnelle Hilfe sichert", erläuterte heute Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH, die die Notrufzentrale betreut.
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17.07.2012
Autofahrer auf Unfälle schlecht vorbereitet
Viele Autofahrer in Deutschland sind auf eine Unfallsituation schlecht vorbereitet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Ipsos-Umfrage "Autounfall - alles dabei?" Spontan geben nur 84 Prozent der Autofahrer an, dass sie den Verbandskasten immer dabei haben und für das Warndreieck sagen das sogar nur 69 Prozent - beides jedoch schreibt die Straßenverkehrsordnung vor. Die freiwillige Mitnahme einer Warnweste, die hierzulande nur bei gewerblich genutzten Fahrzeugen vorgeschrieben ist, bestätigen lediglich 50 Prozent. "Offensichtlich blenden viele Autofahrer die Unfallgefahr und ihre Folgen aus. Diese Ergebnisse zeigen, dass die Autofahrer bei der Ausrüstung ´für den Fall des Falles´ erheblich nachrüsten müssen", erklärte Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), die in Hamburg die Notrufzentrale für die Anrufe der Notrufsäulen von den Bundesautobahnen betreut.
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Autofahrer auf Unfälle schlecht vorbereitet
Vorgeschriebene Ausstattung oft nicht präsent / Unfallgefahr offensichtlich ausgeblendet
Viele Autofahrer in Deutschland sind auf eine Unfallsituation schlecht vorbereitet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Ipsos-Umfrage "Autounfall - alles dabei?" Spontan geben nur 84 Prozent der Autofahrer an, dass sie den Verbandskasten immer dabei haben und für das Warndreieck sagen das sogar nur 69 Prozent - beides jedoch schreibt die Straßenverkehrsordnung vor. Die freiwillige Mitnahme einer Warnweste, die hierzulande nur bei gewerblich genutzten Fahrzeugen vorgeschrieben ist, bestätigen lediglich 50 Prozent. "Offensichtlich blenden viele Autofahrer die Unfallgefahr und ihre Folgen aus. Diese Ergebnisse zeigen, dass die Autofahrer bei der Ausrüstung ´für den Fall des Falles´ erheblich nachrüsten müssen", erklärte Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), die in Hamburg die Notrufzentrale für die Anrufe der Notrufsäulen von den Bundesautobahnen betreut.mehr Download
28.06.2012
40 Jahre Zentralruf der Autoversicherer
Am 1. Juli vor 40 Jahren wurde der Zentralruf der Autoversicherer gegründet. Seit dem Start 1972 bis heute gingen insgesamt etwa 33.354.000 Anfragen von Geschädigten mit der Bitte um Hilfe bei der Suche der gegnerischen Versicherung nach einem Autounfall beim Zentralruf ein. Autofahrer, Anwälte, Sachverständige und Kraftfahrzeug-Werkstätten sind die größten Anrufergruppen. Im Auftrag der Autoversicherer organisiert und betreut die GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL) in Hamburg den Zentralruf der Autoversicherer.
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40 Jahre Zentralruf der Autoversicherer
Ab sofort gebührenfreie 0800er-Nummer. Über 33 Millionen Anfragen seit Gründung.
Am 1. Juli vor 40 Jahren wurde der Zentralruf der Autoversicherer gegründet. Seit dem Start 1972 bis heute gingen insgesamt etwa 33.354.000 Anfragen von Geschädigten mit der Bitte um Hilfe bei der Suche der gegnerischen Versicherung nach einem Autounfall beim Zentralruf ein. Autofahrer, Anwälte, Sachverständige und Kraftfahrzeug-Werkstätten sind die größten Anrufergruppen. Im Auftrag der Autoversicherer organisiert und betreut die GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL) in Hamburg den Zentralruf der Autoversicherer.mehr Download
30.05.2012
Frankreich für deutsche Autofahrer 2011 besonders gefährlich
Frankreich hat sich für deutsche Autofahrer zu einem gefährlichen Pflaster entwickelt, das zeigt die Bilanz der Anrufe nach Auslandsunfällen beim Zentralruf der Autoversicherer für das Jahr 2011. Nachdem jahrelang aus Italien die meisten Hilferufe nach Verkehrsunfällen beim Zentralruf in Hamburg eingingen, hat nunmehr Frankreich mit 4.400 Unfällen im letzten Jahr diese Position übernommen. Das sind knapp 16 Prozent (15,98) der insgesamt 27.536 aus dem europäischen Ausland gemeldeten Unfälle. Es folgen Italien mit 4.091 bzw. knapp 15 Prozent (14,86) und die Niederlande mit 3.002 Unfällen (10,9 Prozent). Österreich und Polen folgen mit deutlichem Abstand (2.063 und 1.973 Unfälle). Auf diese fünf Länder entfällt damit über die Hälfte der insgesamt beim Zentralruf eingegangenen Schadensmeldungen aus dem Ausland.
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Frankreich für deutsche Autofahrer 2011 besonders gefährlich
Zentralruf half fast 28.000 Mal bei Auslandsunfällen. Aus Italien täglich 30 Unfallmeldungen in den Ferienmonaten.
Frankreich hat sich für deutsche Autofahrer zu einem gefährlichen Pflaster entwickelt, das zeigt die Bilanz der Anrufe nach Auslandsunfällen beim Zentralruf der Autoversicherer für das Jahr 2011. Nachdem jahrelang aus Italien die meisten Hilferufe nach Verkehrsunfällen beim Zentralruf in Hamburg eingingen, hat nunmehr Frankreich mit 4.400 Unfällen im letzten Jahr diese Position übernommen. Das sind knapp 16 Prozent (15,98) der insgesamt 27.536 aus dem europäischen Ausland gemeldeten Unfälle. Es folgen Italien mit 4.091 bzw. knapp 15 Prozent (14,86) und die Niederlande mit 3.002 Unfällen (10,9 Prozent). Österreich und Polen folgen mit deutlichem Abstand (2.063 und 1.973 Unfälle). Auf diese fünf Länder entfällt damit über die Hälfte der insgesamt beim Zentralruf eingegangenen Schadensmeldungen aus dem Ausland.mehr Download
08.05.2012
Ab sofort auch mobile Anfrage beim Zentralruf der Autoversicherer möglich
Wer einen Verkehrsunfall hat, gelangt ab sofort über ein mobiles Abfrageformular noch schneller zur gegnerischen Versicherung. "Wir haben heute den mobilen Zugang zur Abfrage der Versicherung des Unfallgegners freigeschaltet", erklärte Birgit Luge-Ehrhardt, Pressesprecherin der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL) in Hamburg, die den Zentralruf der Autoversicherer betreibt. "Das Formular kann unter mobile.zentralruf.de mit jedem Smartphone unkompliziert aufgerufen werden. Bereits am Unfallort kann so eine elektronische Anfrage an uns geschickt werden. Kurze Zeit später liefern wir die Informationen über die gegnerische Versicherung komfortabel per E-Mail." Der Zugang zur mobilen Anfrage sei darüber hinaus seit heute auch über einen QR-Code möglich.
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Ab sofort auch mobile Anfrage beim Zentralruf der Autoversicherer möglich
Schnell, mobil und unkompliziert die gegnerische Versicherung ermitteln: Beschleunigte Schadenabwicklung nach einem Unfall über mobile.zentralruf.de
Wer einen Verkehrsunfall hat, gelangt ab sofort über ein mobiles Abfrageformular noch schneller zur gegnerischen Versicherung. "Wir haben heute den mobilen Zugang zur Abfrage der Versicherung des Unfallgegners freigeschaltet", erklärte Birgit Luge-Ehrhardt, Pressesprecherin der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL) in Hamburg, die den Zentralruf der Autoversicherer betreibt. "Das Formular kann unter mobile.zentralruf.de mit jedem Smartphone unkompliziert aufgerufen werden. Bereits am Unfallort kann so eine elektronische Anfrage an uns geschickt werden. Kurze Zeit später liefern wir die Informationen über die gegnerische Versicherung komfortabel per E-Mail." Der Zugang zur mobilen Anfrage sei darüber hinaus seit heute auch über einen QR-Code möglich.mehr Download
27.03.2012
Notrufsäulen-Bilanz: alle 6,5 Minuten ein Notruf von den Autobahnen
"81.424 Mal mussten wir 2011 bei Pannen- und Notrufen von deutschen Autobahnen für schnelle Hilfe sorgen. Im Schnitt haben uns täglich alle 6,5 Minuten Hilferufe über die Notrufsäulen erreicht", erläuterte heute Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), die in Hamburg die Notrufzentrale betreut. Nach der Notrufbilanz 2011 lag die Nutzungsquote der insgesamt 16.689 orangefarbenen Helfer bei 83,7 Prozent: 13.979 von ihnen wurden mindestens einmal benutzt. "Mehr als sechs Notrufe (6,4) kamen 2011 auf jeden Autobahnkilometer in Deutschland", so Beermann.
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Notrufsäulen-Bilanz: alle 6,5 Minuten ein Notruf von den Autobahnen
84 Prozent aller Autobahn-Notrufsäulen wurden 2011 genutzt. Die meist genutzte Säule Deutschlands steht an der A 13 in Brandenburg.
"81.424 Mal mussten wir 2011 bei Pannen- und Notrufen von deutschen Autobahnen für schnelle Hilfe sorgen. Im Schnitt haben uns täglich alle 6,5 Minuten Hilferufe über die Notrufsäulen erreicht", erläuterte heute Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), die in Hamburg die Notrufzentrale betreut. Nach der Notrufbilanz 2011 lag die Nutzungsquote der insgesamt 16.689 orangefarbenen Helfer bei 83,7 Prozent: 13.979 von ihnen wurden mindestens einmal benutzt. "Mehr als sechs Notrufe (6,4) kamen 2011 auf jeden Autobahnkilometer in Deutschland", so Beermann.mehr Download
29.02.2012
Wolfgang Thiel ist "Call Center-Manager des Jahres 2012"
Wolfgang Thiel (43), Leiter des Service Centers der GDV Dienstleistungsgesellschaft-GmbH & Co. KG (GDV DL), erhielt am gestrigen Abend in Berlin den CAt-Award 2012, mit dem die deutschsprachige Call Center-Branche jährlich den Call Center-Manager des Jahres auszeichnet. Das Service Center der GDV DL betreut in Hamburg unter anderem den Zentralruf der Autoversicherer und die Notrufzentrale für die Autobahn-Notrufsäulen, für NOTFON D sowie für die mobile Notrufsäule mit der Smartphone-Applikation PAKOO.
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Wolfgang Thiel ist "Call Center-Manager des Jahres 2012"
Leiter des GDV DL Service Centers erhält in Berlin den CAt-Award für Entwicklung und Einführung einer neuen effizienten und sozialen Workforce-Managementsystematik
Wolfgang Thiel (43), Leiter des Service Centers der GDV Dienstleistungsgesellschaft-GmbH & Co. KG (GDV DL), erhielt am gestrigen Abend in Berlin den CAt-Award 2012, mit dem die deutschsprachige Call Center-Branche jährlich den Call Center-Manager des Jahres auszeichnet. Das Service Center der GDV DL betreut in Hamburg unter anderem den Zentralruf der Autoversicherer und die Notrufzentrale für die Autobahn-Notrufsäulen, für NOTFON D sowie für die mobile Notrufsäule mit der Smartphone-Applikation PAKOO.mehr Download
03.02.2012
Effektive Helfer bei Dauerfrost und Schnee
Aufgrund des anhaltenden Dauerfrostes und der angekündigten Schneefälle für die nächsten Tage in Deutschland weist die Notrufzentrale der Autoversicherer in Hamburg darauf hin, dass Autofahrer sich besser auf die aktuelle Wetterlage vorbereiten müssen. "Die Notrufe, die uns wegen typischer technischer Winter-Defekte von den Autobahn-Notrufsäulen erreichen, haben in den letzten Tagen deutlich zugenommen", sagte Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH, die die Notrufzentrale betreut. "Wenn jetzt noch der Schnee dazu kommt, befürchten wir ein Vielfaches solcher Notfälle, die eigentlich nicht sein müssen."
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Effektive Helfer bei Dauerfrost und Schnee
Notrufzentrale: viele Autofahrer sind nicht auf die Eiseskälte vorbereitet / In medizinischen Notfällen Autobahn-Notrufsäulen nutzen
Aufgrund des anhaltenden Dauerfrostes und der angekündigten Schneefälle für die nächsten Tage in Deutschland weist die Notrufzentrale der Autoversicherer in Hamburg darauf hin, dass Autofahrer sich besser auf die aktuelle Wetterlage vorbereiten müssen. "Die Notrufe, die uns wegen typischer technischer Winter-Defekte von den Autobahn-Notrufsäulen erreichen, haben in den letzten Tagen deutlich zugenommen", sagte Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH, die die Notrufzentrale betreut. "Wenn jetzt noch der Schnee dazu kommt, befürchten wir ein Vielfaches solcher Notfälle, die eigentlich nicht sein müssen."mehr Download
31.01.2012
Es geht: Mitarbeiterwünsche und Unternehmensbedarfe lassen sich vereinbaren
Auseinandersetzungen um Dienstpläne, Konflikte wegen Mehrarbeit, nervende Debatten um Flexibilität und Bedarfsdeckung: im Service Center der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL) klingt so etwas wie Geschichten aus einer vergangenen Zeit. Gemeinsam mit dem Betriebsrat erarbeitet und mit einer Betriebsvereinbarung langfristig vereinbart, sichert dort ein neues intelligentes Workforce-Management die nahezu vollständige Erfüllung der Arbeitszeitwünsche bei kontinuierlicher Erreichbarkeit für die Kunden.
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Es geht: Mitarbeiterwünsche und Unternehmensbedarfe lassen sich vereinbaren
Die GDV DL hat effizient und sozial das Workforce-Management ihres Service Centers neu organisiert
Auseinandersetzungen um Dienstpläne, Konflikte wegen Mehrarbeit, nervende Debatten um Flexibilität und Bedarfsdeckung: im Service Center der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL) klingt so etwas wie Geschichten aus einer vergangenen Zeit. Gemeinsam mit dem Betriebsrat erarbeitet und mit einer Betriebsvereinbarung langfristig vereinbart, sichert dort ein neues intelligentes Workforce-Management die nahezu vollständige Erfüllung der Arbeitszeitwünsche bei kontinuierlicher Erreichbarkeit für die Kunden.mehr Download
22.11.2011
Zentralruf der Autoversicherer ab sofort auch über Festnetz-Nummer zu erreichen
Unter der Telefon-Nummer 040 - 300 330 300 erreichen ab sofort alle Verkehrsteilnehmer, die nach einem Unfall die gegnerische Versicherung erfragen wollen, den Zentralruf der Autoversicherer.
"Mit der zusätzlichen Festnetz-Nummer tragen wir dem veränderten Verhalten der Anrufer Rechnung, die - ob mobil oder vom Festnetzanschluss aus - immer mehr mit Festnetz-Flatrate-Verträgen telefonieren. Unsere Anrufer erwarten zu Recht, dass ihre Flatrates auch beim Zentralruf greifen", erläuterte Birgit Luge-Ehrhardt, Pressesprecherin der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), die in Hamburg den Zentralruf der Autoversicherer betreibt, die Gründe für diese Erweiterung. Die bisherige 0180er Nummer bleibt weiterhin bestehen.
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Zentralruf der Autoversicherer ab sofort auch über Festnetz-Nummer zu erreichen
Unfall-Service wird kostengünstiger. Am besten die günstigste Variante speichern.
Unter der Telefon-Nummer 040 - 300 330 300 erreichen ab sofort alle Verkehrsteilnehmer, die nach einem Unfall die gegnerische Versicherung erfragen wollen, den Zentralruf der Autoversicherer."Mit der zusätzlichen Festnetz-Nummer tragen wir dem veränderten Verhalten der Anrufer Rechnung, die - ob mobil oder vom Festnetzanschluss aus - immer mehr mit Festnetz-Flatrate-Verträgen telefonieren. Unsere Anrufer erwarten zu Recht, dass ihre Flatrates auch beim Zentralruf greifen", erläuterte Birgit Luge-Ehrhardt, Pressesprecherin der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), die in Hamburg den Zentralruf der Autoversicherer betreibt, die Gründe für diese Erweiterung. Die bisherige 0180er Nummer bleibt weiterhin bestehen.
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03.11.2011
Fast zwei Drittel tragen keine Warnweste bei Autopanne
Fast zwei Drittel (61,2 Prozent) der Autofahrer ziehen nach einer Panne auf der Autobahn keine Warnweste an, das ergab eine Zufallsumfrage der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), die in Hamburg die Notrufzentrale der deutschen Autoversicherer betreibt. Zu Beginn der Winterzeit wurden 197 Autofahrer, die über die Autobahn-Notrufsäulen eine Panne meldeten, befragt. Das Ergebnis: nur 76 von ihnen gaben an, eine Warnweste zu tragen, 120 dagegen trugen die reflektierenden Westen nicht. Zwischen 18:00 Uhr abends und 6:00 Uhr morgens war die Zahl derer, die keine Warnweste trugen, mit 64,4 Prozent noch schlechter als im Tagesdurchschnitt.
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Fast zwei Drittel tragen keine Warnweste bei Autopanne
Zu viele Warnwesten-Muffel unterwegs / In der dunklen Jahreszeit ist Sichtbarkeit besonders wichtig
Fast zwei Drittel (61,2 Prozent) der Autofahrer ziehen nach einer Panne auf der Autobahn keine Warnweste an, das ergab eine Zufallsumfrage der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), die in Hamburg die Notrufzentrale der deutschen Autoversicherer betreibt. Zu Beginn der Winterzeit wurden 197 Autofahrer, die über die Autobahn-Notrufsäulen eine Panne meldeten, befragt. Das Ergebnis: nur 76 von ihnen gaben an, eine Warnweste zu tragen, 120 dagegen trugen die reflektierenden Westen nicht. Zwischen 18:00 Uhr abends und 6:00 Uhr morgens war die Zahl derer, die keine Warnweste trugen, mit 64,4 Prozent noch schlechter als im Tagesdurchschnitt.mehr Download
06.09.2011
eVB mobile: Datenaustausch jetzt auch auf dem iPhone
Seit dem 1. September 2011 hat die GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL) ihre Services rund um die elektronische Versicherungsbestätigung (eVB-Verfahren) mit einer Applikation für das iPhone komplettiert. Vermittler und Zulassungsbehörden können diese innovative Anwendung ab sofort nutzen. Die App gibt es im App-Store von Apple unter: http://itunes.apple.com/de/app/evb-mobile/id454763714?mt=8
Versicherungsvermittler können jetzt mit eVB mobile überall und jederzeit elektronische Versicherungsbestätigungen einstellen und recherchieren. Außendienstmitarbeiter der Zulassungsbehörden können per iPhone nun auch unterwegs elektronische Versicherungsbestätigungen abrufen und einsehen. Mündlich vorgetragene VB-Nummern können sie damit an jedem Ort auf Übereinstimmung mit den Halterdaten überprüfen. Das reduziert ungerechtfertigte Außerbetriebssetzungen oder Ärger bei Bürgern.
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eVB mobile: Datenaustausch jetzt auch auf dem iPhone
Leistungsfähige Unterstützung für Vermittler und Zulassungsbehörden
Seit dem 1. September 2011 hat die GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL) ihre Services rund um die elektronische Versicherungsbestätigung (eVB-Verfahren) mit einer Applikation für das iPhone komplettiert. Vermittler und Zulassungsbehörden können diese innovative Anwendung ab sofort nutzen. Die App gibt es im App-Store von Apple unter: http://itunes.apple.com/de/app/evb-mobile/id454763714?mt=8Versicherungsvermittler können jetzt mit eVB mobile überall und jederzeit elektronische Versicherungsbestätigungen einstellen und recherchieren. Außendienstmitarbeiter der Zulassungsbehörden können per iPhone nun auch unterwegs elektronische Versicherungsbestätigungen abrufen und einsehen. Mündlich vorgetragene VB-Nummern können sie damit an jedem Ort auf Übereinstimmung mit den Halterdaten überprüfen. Das reduziert ungerechtfertigte Außerbetriebssetzungen oder Ärger bei Bürgern.
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16.06.2011
Auslandsurlaub mit dem Auto: Wichtige Notrufnummern speichern
"Wer im Auslandsurlaub mit dem Auto unterwegs ist, kann sich nicht darauf verlassen, überall in Europa ein so dichtes Netz von Notrufsäulen vorzufinden wie in Deutschland. Deshalb raten wir dringend dazu, wichtige Notrufnummern der befahrenen Länder im Handy zu speichern oder aufzuschreiben", empfiehlt vor dem Beginn der Sommerreisewelle Birgit Luge-Ehrhardt, Pressesprecherin der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), die in Hamburg die Notrufzentrale für die deutschen Autoversicherer betreibt.
Etwa 75 Millionen Urlaubsreisen unternahmen die Deutschen 2010, 60 Prozent davon gingen ins Ausland. Zwar ist der Anteil der Autos bei der Reise in den letzten Jahren rückläufig, aber noch immer nutzt jeder zweite Urlauber PKW oder Wohnmobil für die Urlaubsreise. Im Ausland geraten dabei jedes Jahr rund 150.000 Autofahrer unverschuldet in einen Unfall.
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Auslandsurlaub mit dem Auto: Wichtige Notrufnummern speichern
EU-Unfallbericht, Grüne Karte und Warnwesten mitnehmen. 112 gilt EU-weit.
"Wer im Auslandsurlaub mit dem Auto unterwegs ist, kann sich nicht darauf verlassen, überall in Europa ein so dichtes Netz von Notrufsäulen vorzufinden wie in Deutschland. Deshalb raten wir dringend dazu, wichtige Notrufnummern der befahrenen Länder im Handy zu speichern oder aufzuschreiben", empfiehlt vor dem Beginn der Sommerreisewelle Birgit Luge-Ehrhardt, Pressesprecherin der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), die in Hamburg die Notrufzentrale für die deutschen Autoversicherer betreibt.Etwa 75 Millionen Urlaubsreisen unternahmen die Deutschen 2010, 60 Prozent davon gingen ins Ausland. Zwar ist der Anteil der Autos bei der Reise in den letzten Jahren rückläufig, aber noch immer nutzt jeder zweite Urlauber PKW oder Wohnmobil für die Urlaubsreise. Im Ausland geraten dabei jedes Jahr rund 150.000 Autofahrer unverschuldet in einen Unfall.
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16.05.2011
Blechschaden - was tun? Autofahrer wissen nur wenig
Erschreckend wenige Autofahrer wissen, was genau nach einem Autounfall mit Blechschaden zu tun ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative infas-Umfrage im Auftrag der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL). Die Hamburger Dienstleister helfen mit dem Zentralruf der Autoversicherer und dem EU-Unfallbericht Autofahrern, die Schadenabwicklung zu erleichtern.
"Irgendwie wissen alle etwas, aber so richtig dann doch nicht", fasst Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV DL, die aktuelle Umfrage zusammen. "Wichtige Maßnahmen sind unbekannt oder vergessen, vor allem die richtige Reihenfolge bei der Abwicklung nach einem Unfall kennt kaum jemand."
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Blechschaden - was tun? Autofahrer wissen nur wenig
Infas-Umfrage: die meisten rufen nach der Polizei. Auf einen Unfall im Ausland sind 41 Prozent gut vorbereitet.
Erschreckend wenige Autofahrer wissen, was genau nach einem Autounfall mit Blechschaden zu tun ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative infas-Umfrage im Auftrag der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL). Die Hamburger Dienstleister helfen mit dem Zentralruf der Autoversicherer und dem EU-Unfallbericht Autofahrern, die Schadenabwicklung zu erleichtern."Irgendwie wissen alle etwas, aber so richtig dann doch nicht", fasst Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV DL, die aktuelle Umfrage zusammen. "Wichtige Maßnahmen sind unbekannt oder vergessen, vor allem die richtige Reihenfolge bei der Abwicklung nach einem Unfall kennt kaum jemand."
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31.03.2011
Notrufsäulen: Jährlich sieben Notrufe pro Autobahnkilometer
"Auf jeden der knapp 13.000 Autobahnkilometer in Deutschland kamen im letzten Jahr 7,2 Notrufe, die unsere Notrufzentrale über die Autobahnnotrufsäulen erreichten. Insgesamt waren das im Jahr 2010 rund 94.000 Hilferufe", erläuterte heute Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), die in Hamburg alle eingehenden Notrufe betreut. Die Nutzung der Säulen am Rande der Bundesautobahnen betrug 88,5 Prozent, so Beermann weiter, 14.153 der insgesamt 16.000 orangefarbenen Helfer seien im letzten Jahr mindestens ein Mal benutzt worden.
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Notrufsäulen: Jährlich sieben Notrufe pro Autobahnkilometer
An der A11 in Brandenburg steht die meist benutzte Notrufsäule Deutschlands. Fast 10.000 Mal kommen Hilferufe von Säulen auf der A 3.
"Auf jeden der knapp 13.000 Autobahnkilometer in Deutschland kamen im letzten Jahr 7,2 Notrufe, die unsere Notrufzentrale über die Autobahnnotrufsäulen erreichten. Insgesamt waren das im Jahr 2010 rund 94.000 Hilferufe", erläuterte heute Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), die in Hamburg alle eingehenden Notrufe betreut. Die Nutzung der Säulen am Rande der Bundesautobahnen betrug 88,5 Prozent, so Beermann weiter, 14.153 der insgesamt 16.000 orangefarbenen Helfer seien im letzten Jahr mindestens ein Mal benutzt worden.mehr Download
26.01.2011
PAKOO ab sofort auch für Android-Smartphones
PAKOO, die mobile Notrufsäule zur "Pannenkoordination und Ortung", steht ab sofort auch für Smartphones mit dem Betriebssystem Android kostenlos zum Download bereit. Der anschließende Einsatz ist ebenfalls kostenfrei. Erst vor sechs Monaten hatte die GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL) diesen Service als iPhone-Applikation gestartet.
"Mit dem Android-PAKOO reagieren wir auf die internationale Marktentwicklung, in der dieses offene Betriebssystem bei Herstellern und Nutzern rasant an Bedeutung gewonnen hat", erklärte Birgit Luge-Ehrhardt, Pressesprecherin der GDV DL...
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PAKOO ab sofort auch für Android-Smartphones
Der kostenlose Notrufservice der deutschen Autoversicherer jetzt auch für Android
PAKOO, die mobile Notrufsäule zur "Pannenkoordination und Ortung", steht ab sofort auch für Smartphones mit dem Betriebssystem Android kostenlos zum Download bereit. Der anschließende Einsatz ist ebenfalls kostenfrei. Erst vor sechs Monaten hatte die GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL) diesen Service als iPhone-Applikation gestartet."Mit dem Android-PAKOO reagieren wir auf die internationale Marktentwicklung, in der dieses offene Betriebssystem bei Herstellern und Nutzern rasant an Bedeutung gewonnen hat", erklärte Birgit Luge-Ehrhardt, Pressesprecherin der GDV DL...
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16.12.2010
Schnelle Hilfe im Winterchaos
Aufgrund der aktuellen Wetterlage und der angekündigten weiteren massiven Schneefälle für die nächsten Tage in Deutschland weist die Notrufzentrale der Autoversicherer in Hamburg darauf hin, dass bei Stauungen und Autobahnsperrungen auch medizinische Notfälle von Fahrzeuginsassen wie etwa Unterkühlungen oder Erschöpfungszustände über die Autobahn-Notrufsäulen gemeldet werden können. Hilfe können Autofahrer ebenfalls über das gebührenfreie NOTFON D (0800 - 668366 3) anfordern.
[Bild: © rotoGraphics - Fotolia.com]
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Schnelle Hilfe im Winterchaos
In medizinischen Notfällen Autobahn-Notrufsäulen nutzen
Aufgrund der aktuellen Wetterlage und der angekündigten weiteren massiven Schneefälle für die nächsten Tage in Deutschland weist die Notrufzentrale der Autoversicherer in Hamburg darauf hin, dass bei Stauungen und Autobahnsperrungen auch medizinische Notfälle von Fahrzeuginsassen wie etwa Unterkühlungen oder Erschöpfungszustände über die Autobahn-Notrufsäulen gemeldet werden können. Hilfe können Autofahrer ebenfalls über das gebührenfreie NOTFON D (0800 - 668366 3) anfordern.[Bild: © rotoGraphics - Fotolia.com]
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26.11.2010
Winterreifen alleine machen nicht sicher
"Kein Autofahrer darf sich mit Winterreifen so sicher fühlen, dass er bei Schnee und Eis auf den Straßen fährt wie im Sommer", warnt Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH (GDV DL). Damit mache er das Mehr an Sicherheit der Winterreifen wieder völlig zunichte. "Angepasste Fahrweise ist das A und O sicheren Fahrens egal bei welchem Wetter, egal mit welchen Reifen", betont Beermann, dessen GDV DL die Notrufzentrale der Autoversicherer in Hamburg betreut. Zu schnelles Fahren ist in Deutschland die Ursache für jeden dritten Verkehrsunfall.
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Winterreifen alleine machen nicht sicher
Trügerisches Sicherheitsgefühl und Gefahr der Risikokompensation
"Kein Autofahrer darf sich mit Winterreifen so sicher fühlen, dass er bei Schnee und Eis auf den Straßen fährt wie im Sommer", warnt Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH (GDV DL). Damit mache er das Mehr an Sicherheit der Winterreifen wieder völlig zunichte. "Angepasste Fahrweise ist das A und O sicheren Fahrens egal bei welchem Wetter, egal mit welchen Reifen", betont Beermann, dessen GDV DL die Notrufzentrale der Autoversicherer in Hamburg betreut. Zu schnelles Fahren ist in Deutschland die Ursache für jeden dritten Verkehrsunfall.mehr Download
19.10.2010
An der Autobahnnotrufsäule: Die Weste wirkt.
Mit Herbst und Winter kommt die dunkle Jahreszeit. Auf den Straßen sind gute Sicht und gute Sichtbarkeit jetzt besonders wichtig. Vor allem in den nächsten Monaten gilt für Autofahrer: Warnweste anziehen, wenn sie ihr Fahrzeug außerhalb geschlossener Ortschaften verlassen! Bei einer Panne auf der Autobahn verhalten sich die Fahrzeuginsassen am besten so: möglichst in der Nähe einer Notrufsäule anhalten, Warnblinkanlage an, Warnweste überziehen, raus aus dem Fahrzeug, Warndreieck in mindestens 100 m Entfernung aufstellen, über die Notrufsäule um Hilfe bitten und hinter der Leitplanke warten. Ohne Warnweste dagegen bleiben Fahrer und Beifahrer nahezu unsichtbar.
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An der Autobahnnotrufsäule: Die Weste wirkt.
Mehr Sicherheit durch gute Sichtbarkeit in der dunklen Jahreszeit
Mit Herbst und Winter kommt die dunkle Jahreszeit. Auf den Straßen sind gute Sicht und gute Sichtbarkeit jetzt besonders wichtig. Vor allem in den nächsten Monaten gilt für Autofahrer: Warnweste anziehen, wenn sie ihr Fahrzeug außerhalb geschlossener Ortschaften verlassen! Bei einer Panne auf der Autobahn verhalten sich die Fahrzeuginsassen am besten so: möglichst in der Nähe einer Notrufsäule anhalten, Warnblinkanlage an, Warnweste überziehen, raus aus dem Fahrzeug, Warndreieck in mindestens 100 m Entfernung aufstellen, über die Notrufsäule um Hilfe bitten und hinter der Leitplanke warten. Ohne Warnweste dagegen bleiben Fahrer und Beifahrer nahezu unsichtbar.mehr Download
30.07.2010
PAKOO, die mobile Notrufsäule kommt
Mit ihrer selbst entwickelten iPhone-Applikation PAKOO hat die GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL) in Hamburg ihren umfangreichen Notrufservice für die Verkehrsteilnehmer auf deutschen Straßen weiter komplettiert. PAKOO ist die Abkürzung für "Pannenkoordination und Ortung". Im Pannenfall kann per Knopfdruck über PAKOO ein Pannenhelfer organisiert werden. iPhone-Besitzer können sich PAKOO im Apple Store jetzt kostenlos herunter laden. Der anschließende Einsatz von PAKOO ist ebenfalls kostenfrei.
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PAKOO, die mobile Notrufsäule kommt
Der Notrufservice der deutschen Autoversicherer wurde weiter komplettiert
Mit ihrer selbst entwickelten iPhone-Applikation PAKOO hat die GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL) in Hamburg ihren umfangreichen Notrufservice für die Verkehrsteilnehmer auf deutschen Straßen weiter komplettiert. PAKOO ist die Abkürzung für "Pannenkoordination und Ortung". Im Pannenfall kann per Knopfdruck über PAKOO ein Pannenhelfer organisiert werden. iPhone-Besitzer können sich PAKOO im Apple Store jetzt kostenlos herunter laden. Der anschließende Einsatz von PAKOO ist ebenfalls kostenfrei.mehr Download
14.06.2010
Autounfall im Ausland: Der Zentralruf hilft
Ende Juni geht es los: die Ferienreisewelle rollt durch Europa. Die Deutschen nutzern für rund die Hälfte aller Urlaubsfahrten Auto und Wohnmobil. Die Furcht, dass es unterwegs kracht, scheint groß: erst vor wenigen Tagen zeigte eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), dass über 50 Prozent der befragten deutschen Autofahrer Angst vor einem Unfall im Ausland haben. Tatsächlich geraten dort Jahr für Jahr etwa 150.000 Autofahrer aus Deutschland unverschuldet in einen Unfall. Kommt es zu einem Unfall, hilft der Zentralruf der Autoversicherer.
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Autounfall im Ausland: Der Zentralruf hilft
Die meisten Hilferufe kommen aus Italien, Niederlande und Frankreich. Tipps für die Schadenregulierung
Ende Juni geht es los: die Ferienreisewelle rollt durch Europa. Die Deutschen nutzern für rund die Hälfte aller Urlaubsfahrten Auto und Wohnmobil. Die Furcht, dass es unterwegs kracht, scheint groß: erst vor wenigen Tagen zeigte eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), dass über 50 Prozent der befragten deutschen Autofahrer Angst vor einem Unfall im Ausland haben. Tatsächlich geraten dort Jahr für Jahr etwa 150.000 Autofahrer aus Deutschland unverschuldet in einen Unfall. Kommt es zu einem Unfall, hilft der Zentralruf der Autoversicherer.mehr Download
08.03.2010
Senioren reisen immer mehr
Kaum besteht Hoffnung, dass sich der Winter endlich verabschiedet, machen sich die Senioren auf den Weg in den Frühling, zumeist in den Süden. Für sie sind die Hauptreisezeiten nicht mehr interessant. Außerhalb der Ferienzeiten ist es ruhiger, die Temperaturen sind angenehmer - und es ist preiswerter. Das BAT-Freizeit-Forschungsinstitut aus Hamburg prognostizierte für die Zeit ab 2010: eine "neue Generation 55 plus", die über so viel freie Zeit, Haushaltseinkommen und Bildung verfüge, wie keine andere vor ihr, werde viel mobiler sein als ihre Altersgenossen zuvor.
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Senioren reisen immer mehr
Wer sicher ankommen will, muss sich gut vorbereiten. Fakten und Tipps
Kaum besteht Hoffnung, dass sich der Winter endlich verabschiedet, machen sich die Senioren auf den Weg in den Frühling, zumeist in den Süden. Für sie sind die Hauptreisezeiten nicht mehr interessant. Außerhalb der Ferienzeiten ist es ruhiger, die Temperaturen sind angenehmer - und es ist preiswerter. Das BAT-Freizeit-Forschungsinstitut aus Hamburg prognostizierte für die Zeit ab 2010: eine "neue Generation 55 plus", die über so viel freie Zeit, Haushaltseinkommen und Bildung verfüge, wie keine andere vor ihr, werde viel mobiler sein als ihre Altersgenossen zuvor.mehr Download
06.04.2009
Gut vorbereitet in den Osterurlaub
Am 6. April beginnen in neun Bundesländern gleichzeitig die Osterferien. Das ist für viele der Startschuss, um sich mit Familie und Osternest auf den Weg in die Ferien zu machen. Damit es besonders schnell geht, reisen rund 75 Prozent der deutschen Urlauber mit dem eigenen Auto oder Wohnmobil. Neben Stress, bedeuten volle Straßen auch immer eine erhöhte Unfallgefahr. Doch was tun, wenn es kracht?
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Gut vorbereitet in den Osterurlaub
Zentralruf der Autoversicherer gibt Tipps zur Schadenregulierung
Am 6. April beginnen in neun Bundesländern gleichzeitig die Osterferien. Das ist für viele der Startschuss, um sich mit Familie und Osternest auf den Weg in die Ferien zu machen. Damit es besonders schnell geht, reisen rund 75 Prozent der deutschen Urlauber mit dem eigenen Auto oder Wohnmobil. Neben Stress, bedeuten volle Straßen auch immer eine erhöhte Unfallgefahr. Doch was tun, wenn es kracht?mehr Download
10.03.2009
Lebensretter mit Headset
Im hellen Großraumbüro am Glockengießerwall 1 in Hamburg herrscht konzentrierte Betriebsamkeit. 20 Mitarbeiter sitzen mit ihrem Headset vor je zwei Bildschirmen und nehmen Anrufe entgegen. "Guten Tag! Was kann ich für Sie tun?" schwirrt es unzählige Male durch den Raum. Auf den ersten Blick ist es ein gewöhnliches Call-Center. Aber nur auf den ersten.
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Lebensretter mit Headset
Die Notrufzentrale ist ein ungewöhnlicher Arbeitsplatz
Im hellen Großraumbüro am Glockengießerwall 1 in Hamburg herrscht konzentrierte Betriebsamkeit. 20 Mitarbeiter sitzen mit ihrem Headset vor je zwei Bildschirmen und nehmen Anrufe entgegen. "Guten Tag! Was kann ich für Sie tun?" schwirrt es unzählige Male durch den Raum. Auf den ersten Blick ist es ein gewöhnliches Call-Center. Aber nur auf den ersten.mehr Download
01.12.2008
Wintereinbruch – Was tun, wenn es kracht?
Schneeschauer, glatte Straßen und schlechte Sichtverhältnisse sind nun wieder Alltag auf Deutschlands Straßen. Besonders jetzt in den Wintermonaten nimmt die Zahl der Unfälle mit Blechschäden alljährlich zu. Doch was tun, wenn es kracht? Der Zentralruf der Autoversicherer hilft seit über 35 Jahren bei der Schadenregulierung und ermittelt die gegnerische Autoversicherung nach einem Verkehrsunfall.
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Wintereinbruch – Was tun, wenn es kracht?
Zentralruf der Autoversicherer hilft bei der schnellen Schadenregulierung
Schneeschauer, glatte Straßen und schlechte Sichtverhältnisse sind nun wieder Alltag auf Deutschlands Straßen. Besonders jetzt in den Wintermonaten nimmt die Zahl der Unfälle mit Blechschäden alljährlich zu. Doch was tun, wenn es kracht? Der Zentralruf der Autoversicherer hilft seit über 35 Jahren bei der Schadenregulierung und ermittelt die gegnerische Autoversicherung nach einem Verkehrsunfall.mehr Download
03.11.2008
Autofahrer aufgepasst: Unfallrisiko in Herbst und Winter
Die sonnigen Tage sind vorbei - der Winter steht vor der Tür. Autofahrer aufgepasst, die unfallstärksten Monate stehen bevor. Schlechte Sichtverhältnisse, Laub und nasse Straßen können das Unfallrisiko erhöhen. Auto und Fahrweise sollte den Witterungsverhältnissen unbedingt angepasst werden. So kommen Sie sicher durch Herbst & Winter: Machen Sie Ihr Auto wintertauglich. Winterreifen möglichst bald montieren und Batterie, Reifendruck, Kühlflüssigkeit sowie Scheinwerfer und Wischblätter überprüfen. Das Auto mit Eis- und Schneekratzer ausstatten und die Scheibenwaschanlage mit Frostschutz auffüllen.
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Autofahrer aufgepasst: Unfallrisiko in Herbst und Winter
Zentralruf der Autoversicherer hilft im Schadenfall
Die sonnigen Tage sind vorbei - der Winter steht vor der Tür. Autofahrer aufgepasst, die unfallstärksten Monate stehen bevor. Schlechte Sichtverhältnisse, Laub und nasse Straßen können das Unfallrisiko erhöhen. Auto und Fahrweise sollte den Witterungsverhältnissen unbedingt angepasst werden. So kommen Sie sicher durch Herbst & Winter: Machen Sie Ihr Auto wintertauglich. Winterreifen möglichst bald montieren und Batterie, Reifendruck, Kühlflüssigkeit sowie Scheinwerfer und Wischblätter überprüfen. Das Auto mit Eis- und Schneekratzer ausstatten und die Scheibenwaschanlage mit Frostschutz auffüllen.mehr Download
14.10.2008
Deutschlands Autofahrer kennen Rechts-vor-Links-Regel nicht
Nicht einmal jeder zehnte PKW-Führerscheinbesitzer weiß, wo genau die Verkehrsregel „rechts vor links“ gilt. Das belegt eine repräsentative forsa Umfrage unter deutschen Autofahrer, die der Zentralruf der Autoversicherer in Auftrag gegeben hat. Männer schneiden dabei schlechter ab als Frauen. Nur 6 Prozent der männlichen Führerscheinbesitzer können die Frage nach der Rechts-vor-Links-Regel richtig beantworten.
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Deutschlands Autofahrer kennen Rechts-vor-Links-Regel nicht
Zentralruf der Autoversicherer und forsa decken Wissenslücken auf
Nicht einmal jeder zehnte PKW-Führerscheinbesitzer weiß, wo genau die Verkehrsregel „rechts vor links“ gilt. Das belegt eine repräsentative forsa Umfrage unter deutschen Autofahrer, die der Zentralruf der Autoversicherer in Auftrag gegeben hat. Männer schneiden dabei schlechter ab als Frauen. Nur 6 Prozent der männlichen Führerscheinbesitzer können die Frage nach der Rechts-vor-Links-Regel richtig beantworten.mehr Download
05.09.2008
Fahranfänger auf Deutschlands Straßen unterwegs
Nur noch eine Kurve, ein letzter Schulterblick, richtig eingeparkt und der Prüfer überreicht den Führerschein. Endlich geschafft! Knapp 900.000 Fahrschülern wurde im Jahr 2007 die Fahrerlaubnis auf Probe erteilt. Insgesamt sind in Deutschland rund zwei Millionen Autofahrer mit der Fahrerlaubnis auf Probe unterwegs. Leider kracht es gerade in den ersten Monaten häufig.
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Fahranfänger auf Deutschlands Straßen unterwegs
Zentralruf der Autoversicherer gibt Tipps für junge Autofahrer
Nur noch eine Kurve, ein letzter Schulterblick, richtig eingeparkt und der Prüfer überreicht den Führerschein. Endlich geschafft! Knapp 900.000 Fahrschülern wurde im Jahr 2007 die Fahrerlaubnis auf Probe erteilt. Insgesamt sind in Deutschland rund zwei Millionen Autofahrer mit der Fahrerlaubnis auf Probe unterwegs. Leider kracht es gerade in den ersten Monaten häufig.mehr Download
05.03.2008
Surftipp: Schadenregulierung im Internet
Im neuen Service-Center der Autoversicherer unter www.zentralruf.de erhalten Autofahrer wichtige Informationen zur Schadenregulierung nach Unfällen im In- und Ausland. Die Website des Zentralrufs der Autoversicherer bietet viele nützliche Tipps und Downloads, wie z. B. den EU-Unfallbericht für die nächste Urlaubsreise und praktische Checklisten für das richtige Verhalten am Unfallort. Nach dem ersten Schreck bei einem Autounfall ist die unkomplizierte Schadenregulierung oft das wichtigste Anliegen der Unfallbeteiligten.
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Surftipp: Schadenregulierung im Internet
Neues Service-Center der Autoversicherer unter www.zentralruf.de
Im neuen Service-Center der Autoversicherer unter www.zentralruf.de erhalten Autofahrer wichtige Informationen zur Schadenregulierung nach Unfällen im In- und Ausland. Die Website des Zentralrufs der Autoversicherer bietet viele nützliche Tipps und Downloads, wie z. B. den EU-Unfallbericht für die nächste Urlaubsreise und praktische Checklisten für das richtige Verhalten am Unfallort. Nach dem ersten Schreck bei einem Autounfall ist die unkomplizierte Schadenregulierung oft das wichtigste Anliegen der Unfallbeteiligten.mehr Download
04.01.2008
Pendler schalten Großhirn aus
Millionen Menschen sind täglich als Pendler unterwegs - morgens von der Wohnung zur Arbeit und abends wieder zurück. Einige fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die meisten jedoch mit dem eigenen Auto. Kilometerlange Staus sind nur eine der Folgen: Pendeln beeinflusst auch die Hirntätigkeit. Autofahrer schalten auf Routinestrecken ihr Großhirn aus, fanden Wissenschaftler heraus. Pendler meinen "ihre Strecke" in- und auswendig zu kennen.
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Pendler schalten Großhirn aus
Zentralruf hilft, wenn es doch mal kracht
Millionen Menschen sind täglich als Pendler unterwegs - morgens von der Wohnung zur Arbeit und abends wieder zurück. Einige fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die meisten jedoch mit dem eigenen Auto. Kilometerlange Staus sind nur eine der Folgen: Pendeln beeinflusst auch die Hirntätigkeit. Autofahrer schalten auf Routinestrecken ihr Großhirn aus, fanden Wissenschaftler heraus. Pendler meinen "ihre Strecke" in- und auswendig zu kennen.mehr Download




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